Steuerrecht

Ausgewählte Zweifelsfragen zur GrESt-Anteilsvereinigung in der Unternehmens- und Beratungspraxis

Mag. Christoph Plott / Dr. Markus Vaishor Wien

Durch das StRefG 2015/2016 (und das AbgÄG 2015) wurde in der Grunderwerbsteuer der Tatbestand der Anteilsvereinigung neu geregelt und der Anwendungsbereich erheblich verbreitert. In der Literatur war die Neuregelung der Anteilsvereinigung bereits mehrfach Gegenstand der Auseinandersetzung.1 Aus der literarischen Diskussion sowie insb aus der Anwendung der neuen Regelungen in der Praxis stellen sich jedoch diverse offene Zweifelsfragen, die einer näheren Klärung (allenfalls auch durch den Gesetzgeber) bedürften. Der nachfolgende Beitrag soll einige dieser Punkte exemplarisch beleuchten.

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Artikel-Nr.
RdW 2016/335

20.06.2016
Heft 6/2016
Autor/in
Markus Vaishor

Dr. Markus Vaishor ist Partner und Geschäftsführer bei der KPMG Alpen-Treuhand GmbH in Wien und war neun Jahre als Lehrbeauftragter an der Wirtschaftsuniversität Wien tätig. Seine Beratungsschwerpunkte mit einem besonderen Fokus auf Immobilien liegen in den Bereichen Konzernsteuerberatung und -planung, M&A und Umstrukturierungen.

Christoph Plott

Mag. Christoph Plott ist Partner im Bereich Tax der KPMG Österreich und Mitglied des Fachsenats für Steuerrecht der Kammer der Wirtschaftstreuhänder. Seine Beratungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Bilanzsteuerrecht, Körperschaftsteuerrecht, internationales Steuerrecht, M&A und Umstrukturierungen aus steuerlicher Sicht.

Publikation:

Handbuch Konzernsteuerrecht, Handbuch Unternehmenskauf & Due Diligence Band II: Tax.