Wirtschaftsrecht

Auswirkungen der neuen EU-Investitionsverordnung für ausländische Unternehmen in Österreich

Dr. Christoph Mager / Mag. Tugçe Yalçin, BA, MA Wien

Im Schatten der Brexit-Verhandlungen entschied das Europäische Parlament am 14. 2. 2019 über die zukünftige Investitionspolitik innerhalb der EU und einigte sich mit dem Europäischen Rat und der Europäischen Kommission auf eine "Verordnung zur Schaffung eines Rahmens für die Überprüfung ausländischer Direktinvestitionen", mit der Investitionsvorhaben aus Drittstaaten überprüft werden sollen. Die neue EU-Verordnung ist bereits in Kraft getreten und gilt ab dem 11. 10. 2020.1

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Artikel-Nr.
RdW 2019/455

25.09.2019
Heft 9/2019
Autor/in
Tugçe Yalçin

Mag. Tugçe Yalçin, BA, MA ist Associate im Corporate und M&A-Team bei DLA Piper. Sie berät nationale und internationale Mandanten bei grenzüberschreitenden M&A- und Finanztransaktionen, Umstrukturierungen, im Gesellschaft-, Unternehmens-, Privatstiftungs- und Außenhandelsrecht, einschließlich regulatorischer Themen. Sie leitet zugleich den "Austrian-China-Desk" von DLA Piper.

Christoph Mager

Dr. Christoph Mager ist Partner und Leiter des Corporate und M&A-Teams bei DLA Piper. Er verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Beratung bei grenzüberschreitenden M&A-Transaktionen, gesellschaftsrechtlichen Strukturierungen und Reorganisationen. Er ist ein anerkannter Berater für österreichische und liechtensteinische Privatstiftungen, hat große Beratungserfahrung in der Automobilzuliefer- sowie Pharmaindustrie und berät laufend Klienten bei industriespezifischen Rechtsfragen und Transaktionen. Er leitet zugleich den "Austrian-China-Desk" von DLA Piper.