Wirtschaftsrecht

Die EU-Richtlinie zum Schutz von Whistleblowern - Handlungsbedarf für Unternehmen

Dr. Regina Kröll / MMag. Lisa Stumpf

Am 16. 12. 2019 trat die "Whistleblower-Richtlinie"1 in Kraft. Damit soll ein sicherer Schutz für Hinweisgeber in der EU eingeführt werden, der ua zur Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität beitragen soll.2 Der folgende Beitrag zeigt den Handlungsspielraum des österreichischen Gesetzgebers bei der Umsetzung der Richtlinie auf und skizziert mögliche To-dos für Unternehmen im Zusammenhang mit dem neuen Rechtsrahmen.

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Artikel-Nr.
RdW 2020/151

18.03.2020
Heft 3/2020
Autor/in
Lisa Stumpf

MMag. Lisa Stumpf ist Universitätsassistentin am Institut für Unternehmens- und Wirtschaftsrecht der Universität Wien (Lehrstuhl Univ.-Prof. Dr. Ulrich Torggler, LL.M.). Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im privaten und öffentlichen Wirtschaftsrecht.

Regina Kröll

Dr. Regina Kröll ist Rechtsanwältin bei BINDER GRÖSSWANG Rechtsanwälte (Wien – Innsbruck) und schwerpunktmäßig im öffentlichen Wirtschaftsrecht und Europarecht tätig. Sie ist Autorin zahlreicher Fachbeiträge aus diesen Bereichen.