Steuerrecht aktuell

Die Gleichbehandlung von In- und Auslandsansässigen bei Einbringungen

Univ.-Prof. Dr. Reinhold Beiser

Reformanstöße aufgrund der Rechtsprechung des EuGH

Die Rechtsprechung des EuGH bietet Anstöße zur Überprüfung der nationalen Rechtslage und zu deren Weiterentwicklung. Der EuGH fordert in der Rechtssache DMC1 eine konsequente Gleichbehandlung von Auslandsansässigen mit Inlandsansässigen bei Einbringungen. Das österreichische Umgründungssteuerrecht ist insoweit reformbedürftig.

An einer gewerblich tätigen GmbH & Co KG mit Sitz, Geschäftsleitung und einer Betriebsstätte in Kufstein sind 20 natürliche Personen als Kommanditisten in einer Beteiligungshöhe zwischen jeweils 1 % bis 10 % (Fixkapital) beteiligt. Ein Teil der Kommanditisten ist in Österreich ansässig, ein anderer Teil in Deutschland und andere in Drittstaaten.

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Artikel-Nr.
ÖStZ 2014/690

05.09.2014
Heft 17/2014
Autor/in

Univ.-Prof. Dr. Reinhold Beiser lehrt am Institut für Unternehmens- und Steuerrecht an der Universität Innsbruck.

Publikationen:
Steuern – Ein systematischer Grundriss16 (2018), sowie weitere Bücher und zahlreiche Artikel in Fach­zeit­schriften.