Steuerrecht aktuell

Einlagen und unentgeltliche Erwerbe in Einkommen- und Körperschaftsteuer - eine systematische Abgrenzung

Univ.-Prof. Dr. Reinhold Beiser

Das Leistungsfähigkeitsprinzip ist ein grundlegendes Ordnungsprinzip der Ertragsteuern. Einlagen und unentgeltliche Erwerbe werden auf ihre Systemkonsistenz untersucht.

Der wichtigste, wesentlichste und vor allem auch praktikable Angelpunkt einer Ertragsbesteuerung nach dem Leistungsfähigkeitsprinzip ist "die am Markt realisierte Leistungsfähigkeit, also das Nutzenpotenzial, das der Steuerpflichtige durch Leistungen am Markt tatsächlich in Geld (geldwerte Vorteile) umgesetzt hat".1

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Artikel-Nr.
ÖStZ 2012/324

02.05.2012
Heft 9/2012
Autor/in

Univ.-Prof. Dr. Reinhold Beiser lehrt am Institut für Unternehmens- und Steuerrecht an der Universität Innsbruck.

Publikationen:
Steuern – Ein systematischer Grundriss16 (2018), sowie weitere Bücher und zahlreiche Artikel in Fach­zeit­schriften.