Steuerrecht

Fremdwährungsverbindlichkeiten im Licht der Rechtsprechung des VwGH

Univ.-Prof. Dr. Reinhold Beiser, Institut für Unternehmens- und Steuerrecht

Die Reichweite der Einkünfte aus Kapitalvermögen und die Folgen für Kursgewinne und Kursverluste

Die Rechtsprechung des VwGH zu Fremdwährungsverbindlichkeiten wird analysiert. Die Folgen für Schuldzinsen, Kursgewinne und Kursverluste nach dem objektiven Nettoprinzip ( § 4 Abs 4 und § 16 EStG) werden aufgezeigt.

Der VwGH 1 hat eine Frage von grundsätzlicher Bedeutung geklärt: Fremdwährungskredite sind beim Kreditgeber eine Quelle der Einkunftserzielung (Gewerbebetrieb oder Einkünfte aus Kapitalvermögen). Beim Schuldner ist die Kreditverbindlichkeit dagegen nicht als eine Quelle zur Einkunftserzielung zu qualifizieren. Fremdfinanzierungskosten wie zB Schuldzinsen sind

Login


Passwort vergessen?

Noch keine Zugangsdaten? Gratis registrieren und 30 Tage testen.

Sie können das gesamte Portal 30 Tage testen und/oder Ihr Abo freischalten.

Extras wie Rechtsnews, Übersichten zu aktuellen Gesetzesvorhaben, EuGH Verfahren, Fristentabellen,…
Newsletter der aktuellen Zeitschriften-Inhaltsverzeichnisse
Der Zugriff auf alle Zeitschriften endet nach 30 Tagen automatisch
Artikel-Nr.
RdW 2018/352

25.07.2018
Heft 7/2018
Autor/in

Univ.-Prof. Dr. Reinhold Beiser lehrt am Institut für Unternehmens- und Steuerrecht an der Universität Innsbruck.

Publikationen:
Steuern – Ein systematischer Grundriss 15 (2017), sowie weitere Bücher und zahlreiche Artikel in Fach­zeit­schriften.