Steuerrecht

Gebührenpflicht durch E-Mail?

Univ.-Prof. Dr. Reinhold Beiser

Die Reichweite des gebührenrechtlichen Urkunden- und Unterschriftsbegriffs ist für den elektronischen Verkehr noch nicht höchstgerichtlich geklärt. Das führt zu Rechtsunsicherheiten, wenn Verträge über gebührenpflichtige Rechtsgeschäfte iSd § 33 GebG elektronisch übermittelt und gespeichert werden. Zwei Vertragsklauseln zur Schaffung von Rechtssicherheit werden vorgestellt.

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Artikel-Nr.
RdW 2008/571

17.09.2008
Heft 9/2008
Autor/in

Univ.-Prof. Dr. Reinhold Beiser lehrt am Institut für Unternehmens- und Steuerrecht an der Universität Innsbruck.

Publikationen:
Steuern – Ein systematischer Grundriss16 (2018), sowie weitere Bücher und zahlreiche Artikel in Fach­zeit­schriften.