Steuerrecht

Grenzüberschreitende Einbringungen

Univ.-Prof. Dr. Reinhold Beiser

Grenzüberschreitende Einbringungen sind steuerrechtlich eine Herausforderung: Das nationale Steuerrecht verschiedener Staaten, Doppelbesteuerungsabkommen und die Grundfreiheiten des EG-Vertrags sind zu beachten.

Werden Betriebe, Teilbetriebe oder Mitunternehmeranteile über eine nationale Grenze nach Art III UmgrStG eingebracht, so muss der Einbringende zwei nationale Steuerrechtsordnungen beachten, wenn der Ansässigkeitsstaat des Einbringenden und der Betriebsstättenstaat auseinanderfallen. Zwei Fallkonstellationen werden untersucht:

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Artikel-Nr.
RdW 2009/119

16.02.2009
Heft 2/2009
Autor/in

Univ.-Prof. Dr. Reinhold Beiser lehrt am Institut für Unternehmens- und Steuerrecht an der Universität Innsbruck.

Publikationen:
Steuern – Ein systematischer Grundriss16 (2018), sowie weitere Bücher und zahlreiche Artikel in Fach­zeit­schriften.