Steuerrecht

Grenzüberschreitende Verschmelzungen und Einbringungen nach dem AbgÄG 2015

Univ.-Prof. DDr. Gunter Mayr / Dr. Isabella Mair

Mit dem AbgÄG 2015 wird im EStG wie im UmgrStG ein neues Entstrickungskonzept verankert. Der Beitrag beleuchtet die Auswirkungen, die sich daraus für grenzüberschreitende Verschmelzungen und Einbringungen ergeben.

Die Steuerreform-Kommission empfiehlt beim Thema Wegzugsbesteuerung, die bestehenden "Lücken" im Nichtfestsetzungskonzept zu schließen.1 Das AbgÄG 2015 greift die Empfehlungen auf - zumal der EuGH zwischenzeitlich in der Rs Verder LabTec im betrieblichen Bereich strengere Regelungen akzeptiert hat.2 Die bisherige "Wegzugsbesteuerung" im betrieblichen Bereich wird daher durch ein generelles Entstrickungskonzept ersetzt.

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Artikel-Nr.
RdW 2016/42

22.01.2016
Heft 1/2016
Autor/in
Gunter Mayr

Univ.-Prof. DDr. Gunter Mayr ist Sektionschef für Steuerpolitik und Steuerrecht im Bundesministerium für Finanzen und lehrt am Institut für Finanzrecht der Universität Wien.

Isabella Mair

Dr. Isabella Mair war Assistentin am Institut für Finanzrecht der Universität Wien und ist nunmehr Notariatskandidatin in Wiener Neustadt. Daneben ist sie Autorin von Steuerfachbeiträgen.