Steuerrecht / Blick nach Deutschland

Homeoffice in Corona-Zeiten

Udo Eversloh

Die wohl noch länger andauernde Corona-Pandemie zwingt Unternehmen, aber auch Arbeitnehmer zur Anpassung an die Notwendigkeit des Homeoffice. Der Gesetzgeber hat im gerade in Kraft getretenen JStG 2020 einen neuen Abzugstatbestand iHv maximal 600 € im Jahr kreiert - begrenzt zunächst auf die Veranlagungszeiträume 2020 und 2021. Die Steuermindereinnahmen sollen sich auf ca 900 Mrd € belaufen. Auf Details wird im Folgenden eingegangen. Angesprochen werden aber auch arbeitsrechtliche Fragen im Zusammenhang mit dem Homeoffice.

Login


Passwort vergessen?

Noch keine Zugangsdaten? Gratis registrieren und 30 Tage testen.

Sie können das gesamte Portal 30 Tage testen und/oder Ihr Abo freischalten.

Extras wie Rechtsnews, Übersichten zu aktuellen Gesetzesvorhaben, EuGH Verfahren, Fristentabellen,…
Newsletter der aktuellen Zeitschriften-Inhaltsverzeichnisse
Der Zugriff auf alle Zeitschriften endet nach 30 Tagen automatisch
Artikel-Nr.
RdW 2021/73

28.01.2021
Heft 1/2021
Autor/in
Udo Eversloh

Udo Eversloh ist Rechtsanwalt und Fachpublizist in Köln. Er war jahrelang Ressortleiter Steuerrecht der deutschen Fachzeitschrift Betriebs-Berater. Er ist Autor etlicher Fachbeiträge und Kommentierungen zum Steuer- und Gesellschaftsrecht sowie zum Recht der betrieblichen Altersversorgung (bAV) und tritt auch als Referent bei Seminaren für Angehörige der steuerberatenden Berufe auf.