Steuerrecht

Latente Steuern bei gesellschaftsrechtlichen Ergebnisabführungsverträgen

Elisabeth Höltschl, Msc / Univ.-Ass. Mag. Karl Stückler, BSc, LL.B.

Zu den Übergangsregelungen für unversteuerte Rücklagen nach dem RÄG 2014

Mit Inkrafttreten des RÄG 2014 besteht gem § 198 Abs 9 und 10 UGB die Verpflichtung zur Bilanzierung latenter Steuern. Dieser Beitrag untersucht, wie die in den unversteuerten Rücklagen enthaltenen passiven latenten Steuern bei Vorliegen eines Ergebnisabführungsvertrags im Jahresabschluss abzubilden sind.

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Artikel-Nr.
RdW 2017/384

17.07.2017
Heft 7/2017
Autor/in
Elisabeth Höltschl

StB Elisabeth Höltschl, MSc ist als Universitätsassistentin (prae doc) am Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen an der Wirtschaftsuniversität Wien tätig.

Karl Stückler

Mag. Karl Stückler, BSc, LL.B ist als Steuerberater bei der BDO Austria GmbH tätig und ist Lehrbeauftragter der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. Zuvor war er Universitätsassistent am Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen an der Wirtschaftsuniversität Wien sowie am Institut für Finanzrecht an der Universität Wien.