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Nur ein Mal Mindestentlohnung von 3.000 € beim Sanierungsplan

Univ.-Prof. Dr. Andreas Konecny / Dr. Stephan Riel

Mit dem IRÄG 2017 wurde die Mindestentlohnung für Insolvenzverwalter dahin geändert, dass als Regelentlohnung 3.000 € zusätzlich zu den auf Grundlage von Verwertungserlösen bzw des Erfordernisses zur Erfüllung eines Sanierungsplans berechneten Entlohnungsbeträgen zustehen. Der Betrag von 3.000 € gebührt bei Annahme eines Sanierungsplans auch dann nur ein Mal, wenn der Insolvenzverwalter zusätzlich Verwertungserlöse erzielt hat.

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Artikel-Nr.
ZIK 2017/219

15.11.2017
Heft 5/2017
Autor/in
Andreas Konecny

Univ.-Prof. Dr. Andreas Konecny ist Professor am Institut für Zivilverfahrensrecht der Universität Wien.

Publikationen:
Mitherausgeber und Autor von Konecny(/Schubert), Kommentar zu den Insolvenzgesetzen und
Fasching/Konecny, Kommentar zu den Zivilprozessgesetzen 3.

Stephan Riel

Dr. Stephan Riel, Rechtsanwalt in Wien mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Insolvenz- und Sanierungsrecht, Partner in der Kanzlei Riel & Partner (www.riel.at), Insolvenzverwalter in Wien und Niederösterreich, Mitglied der im BMJ tagenden Insolvenzrechtsreformkommission, Mitherausgeber der ZIK.

Publikationen:
Zahlreiche Publikationen zum Insolvenzrecht (ua Kommentierung der §§ 80-101 KO, 114-123 KO und 140-151 KO in Konecny/Schubert, Kommentar zu den Insolvenzgesetzen [1997 bis 2008]; zuletzt: Haftung des Insolvenzverwalters für Fehler bei der Forderungsprüfung, ecolex 2018, 632).