Beiträge

Pflichten der Unternehmensleitung nach der neuen EU-Richtlinie über Restrukturierung und Insolvenz

Mag. Georg Wabl, LL.M. (London)

Ergebnisse einer empirischen Befragung 107 österreichischer Insolvenzverwalter/innen

Die im Juni 2019 verabschiedete EU-Richtlinie über Restrukturierung und Insolvenz1 (RIRL) sieht spezifische Pflichten für Unternehmensleiter bei einer wahrscheinlichen Insolvenz vor. Es stellt sich die Frage, ob sich diesbezüglich bei der RL-Umsetzung Anpassungsbedarf im österr Recht ergibt, und wenn ja, wie eine Umsetzung aussehen kann. In diesem Aufsatz werden auf Basis einer vor Kurzem abgeschlossenen empirischen Studie erste Überlegungen angestellt.

Login


Passwort vergessen?

Noch keine Zugangsdaten? Gratis registrieren und 30 Tage testen.

Sie können das gesamte Portal 30 Tage testen und/oder Ihr Abo freischalten.

Extras wie Rechtsnews, Übersichten zu aktuellen Gesetzesvorhaben, EuGH Verfahren, Fristentabellen,…
Newsletter der aktuellen Zeitschriften-Inhaltsverzeichnisse
Der Zugriff auf alle Zeitschriften endet nach 30 Tagen automatisch
Artikel-Nr.
ZIK 2019/210

13.11.2019
Heft 5/2019
Autor/in
Georg Wabl

Mag. Georg Wabl, LL.M. (London) ist seit 2017 Rechtsanwalt bei BINDER GRÖSSWANG Rechtsanwälte GmbH in Wien mit Schwerpunkt Restrukturierung, Insolvenzrecht und Gesellschaftsrecht. Davor absolvierte er einen LL.M. an der QMUL mit Schwerpunkt Financial und Corporate Restructuring, wo er auch als Research Assistant tätig war.

Aktuelle Publikationen:
Wabl, Pflichten der Unternehmensleitung nach der neuen EU-Richtlinie über Restrukturierung und Insolvenz, ZIK 2019/210, 178; Wabl, Stärkung des Binnenmarkts durch Harmonisierung des Insolvenzrechts, in Kopetzki et al, Autoritäres vs Liberales Europa2 (2019) 107; Gassner/Wabl, Die neue Restrukturierungs-RL, ecolex 2019, 333; Wabl, Haften Geschäftsleiter im Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung wie Masseverwalter? ZIK 2018/164, 134.