Betriebsprüfung

Steuerliches Risikomanagement im Erlösbereich - Zur quantitativen Entdeckungswahrscheinlichkeit

Erich Huber

Teil 7: Present Observation

Wie in der letzten Beitragsfolge (Teil 6: Risiko, Zeitablauf und Ressourcennutzung) besprochen, ergeben sich aus der Einwirkung des Zeitablaufes umfassende Modifikationen des Risikos in objektiver Form. Späte Prüfungsmaßnahmen sind eventuell geeignet, das Ausmaß eines eingetretenen Schadens für die Allgemeinheit zu skalieren, ohne aber bei mangelnden monetären Verfügbarkeiten dessen Wiedergutmachung zu sichern. Unter solchen Umständen bewährt sich ein aus den Niederlanden stammendes Konzept der zeitnahen Beobachtung mittels Kontrollhandlungen, welche die Ermittlung und Erlangung quantitativer Horizonte bedeutend unterstützen.

Login


Passwort vergessen?

Noch keine Zugangsdaten? Gratis registrieren und 30 Tage testen.

Sie können das gesamte Portal 30 Tage testen und/oder Ihr Abo freischalten.

Extras wie Rechtsnews, Übersichten zu aktuellen Gesetzesvorhaben, EuGH Verfahren, Fristentabellen,…
Newsletter der aktuellen Zeitschriften-Inhaltsverzeichnisse
Der Zugriff auf alle Zeitschriften endet nach 30 Tagen automatisch
Artikel-Nr.
ÖStZ 2008/496

15.05.2008
Heft 10/2008
Autor/in
Erich Huber

Erich Huber ist Projektleiter für neue Prüfungstechnik im Risiko-, Informations- und Analysezentrum (BMF, SZK), Seminarkoordinator und Trainer für Prüfungstechnik an der Bundesfinanzakademie in Wien und Gastdozent an der deutschen Bundesfinanzakademie in Brühl. Publikationen in in- und ausländischen Fachzeitschriften. Monografie „die neue Prüfungstechnik in der BP.