Steuerrecht aktuell

Steueroptimierung bei Betriebsübertragung unter besonderer Berücksichtigung der Grundstücksbesteuerung nach dem StRefG 2015/2016

Univ.-Prof. Mag. Dr. Sabine Kanduth-Kristen, LL.M.

In einem Beitrag in der ÖStZ 2013/434, 249 ff,1 untersuchte die Autorin auf Basis der durch das 1. StabG 2012 iVm dem AbgÄG 20122 geschaffenen Rechtslage ab 1. 4. 2012 Optimierungsmöglichkeiten bezüglich Bemessungsgrundlage und Tarif bei betrieblichen Grundstücksveräußerungen, insb im Rahmen einer dem Hälftesteuersatz gem § 37 Abs 5 EStG unterliegenden Betriebsveräußerung. Der Beitrag zeigte die Bandbreiten auf, innerhalb derer eine Regelbesteuerungsoption sinnvoll erschien und beleuchtete die Vorteilhaftigkeit von pauschaler versus regulärer Ermittlung des auf Grund und Boden entfallenden Teils des Grundstücksveräußerungsgewinns. Der vorliegende Beitrag untersucht die mit dem Steuerreformgesetz 2015/20163 ab 1. 1. 2016 geänderten Rahmenbedingungen für die Ermittlung der Bemessungsgrundlage und die Optionsausübung sowie deren Auswirkungen auf die angestellten Vorteilhaftigkeitsüberlegungen.

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Artikel-Nr.
ÖStZ 2016/775

20.10.2016
Heft 20/2016
Autor/in
Sabine Kanduth-Kristen
Dr. Sabine Kanduth-Kristen ist Steuerberaterin und Universitätsprofessorin an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Institut für Finanzmanagement, Abteilung Betriebliches Finanz- und Steuerwesen, Mitglied des Fachsenats für Steuerrecht der Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer und der Forschungsgruppe anwendungsorientierte Steuerlehre (FAST).

Publikationen:
Jakom – EStG-Kommentar12 (2019; gemeinsam mit Marco Laudacher, Christian Lenneis, Ernst Marschner und Hermann Peyerl), Internationales Steuerrecht2 (2019), Bilanzposten-Kommentar (2017; Herausgeberschaft gemeinsam mit Gudrun Fritz-Schmied), Rechtsformgestaltung2 (2016; Herausgeberschaft gemeinsam mit Petra Hübner-Schwarzinger), Insolvenz und Steuern2 (2000; gemeinsam mit Herbert Kofler) sowie weitere Bücher und zahlreiche Aufsätze in Sammelbänden und Fachzeitschriften.