Steuerrecht aktuell

Steueroptimierung bei Unternehmensübertragung unter besonderer Berücksichtigung der Grundstücksbesteuerung nach dem 1. StabG 2012

Univ.-Prof. Mag. Dr. Sabine Kanduth-Kristen, LL.M.

Bei einer Betriebsveräußerung unter Mitveräußerung betrieblicher Grundstücke stellt sich vor allem im Falle einer Begünstigung mit dem Hälftesteuersatz gem § 37 Abs 5 EStG die Frage, ob für den Grundstücksveräußerungsgewinn gem § 30a Abs 2 EStG zur Regelbesteuerung optiert werden soll. Der Beitrag zeigt die Bandbreiten auf, innerhalb derer eine Regelbesteuerungsoption sinnvoll erscheint und beleuchtet die Vorteilhaftigkeit von pauschaler versus regulärer Ermittlung des auf Grund und Boden entfallenden Teils des Grundstücksveräußerungsgewinns.

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Artikel-Nr.
ÖStZ 2013/434

10.06.2013
Heft 11/2013
Autor/in
Sabine Kanduth-Kristen

Dr. Sabine Kanduth-Kristen, LL.M., StB, ist Universitätsprofessorin am Institut für Finanzmanagement der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Abteilung für Betriebliches Finanz- und Steuerwesen und Mitglied der Forschungsgruppe anwendungsorientierte Steuerlehre (FAST).

Publikationen:
Jakom – EStG-Kommentar12 (2019; gemeinsam mit Marco Laudacher, Christian Lenneis, Ernst Marschner und Hermann Peyerl), Internationales Steuerrecht2 (2019), Bilanzposten-Kommentar (2017; Herausgeberschaft gemeinsam mit Gudrun Fritz-Schmied), Rechtsformgestaltung2 (2016; Herausgeberschaft gemeinsam mit Petra Hübner-Schwarzinger), Insolvenz und Steuern2 (2000; gemeinsam mit Herbert Kofler) sowie weitere Bücher und zahlreiche Aufsätze in Sammelbänden und Fachzeitschriften.