Internationales Steuerrecht

Steuerrechtliche Grundsatzfragen der Immobilienbesteuerung in Kroatien am Beispiel einer Apartmentvermietung

Univ.-Ass. Mag. Marina Luketina, LL.M. Universität Wien

Kroatien ist eines der bedeutendsten Länder für österreichische Investoren und eine beliebte Ferienregion. Es bietet eine weite Fläche an unbebauten Grundstücken und eine Vielzahl von Apartments am Meer zum Kauf an. Im Vergleich zu anderen europäischen Urlaubsregionen wie bspw der Toskana oder Mallorca sind die kroatischen Immobilienpreise deutlich niedriger. Zudem bietet Kroatien den österreichischen Immobilieninvestoren die Vorteile der geografischen Nähe zu Österreich. Daher erwägen gerade Österreicher nicht selten den Kauf einer Immobilie an der kroatischen Küste, entweder als reines Anlageobjekt oder als private Ferienimmobilie. Angesichts dessen und des im Jahr 2017 in Kraft getretenen neuen kroatischen Grunderwerbsteuergesetzes sowie der einkommensteuerrechtlichen Pauschalierungsmöglichkeit für ausländische Investoren bietet es sich an, die kroatische Immobilienbesteuerung zu beleuchten. Dieser Beitrag tangiert ausgewählte steuerliche Grundsatzfragen des Immobilienerwerbs, der Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung und der Immobilienveräußerung anhand eines beispielhaften Investitionsprojektes in Kroatien unter Berücksichtigung von steuerplanerischen Gesichtspunkten.

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Artikel-Nr.
ÖStZ 2018/475

08.08.2018
Heft 12/2018
Autor/in
Marina Luketina

Marina Luketina ist Dissertantin an der Universität Wien. Zuvor war sie bei Deloitte Wirtschaftsprüfungs Styria GmbH in Graz im Bereich der Wirtschaftsprüfung und internationaler Steuerberatung als Senior Assistant und am Institut für Unternehmensrechnung und Wirtschaftsprüfung der KF Universität Graz sowie am Institut für Rechtswissenschaften der AAU Universität Klagenfurt als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig.