Steuerrecht

Verlustrücktrag und COVID-19-VerlustberücksichtigungsVO

Univ.-Prof. DDr. Gunter Mayr / Univ.-Ass. Mag. Julia Tumpel

Das Konjunkturstärkungsgesetz 20201 (KonStG 2020) schafft für betriebliche Verluste des Jahres 2020 die Möglichkeit, diese bis zu einem Betrag von 5 Mio € mit Gewinnen des Jahres 2019 und ggf auch des Jahres 2018 auszugleichen. Um den Steuerpflichtigen möglichst rasch zu positiven Liquiditätseffekten zu verhelfen, ermöglicht die COVID-19-VerlustberücksichtigungsVO2 eine COVID-19-Rücklage und die Herabsetzung der Vorauszahlungen für 2019. Der Beitrag beleuchtet diese drei steuerlichen Instrumente zur Verlustberücksichtigung (Verlustrücktrag, COVID-19-Rücklage und Herabsetzung der Vorauszahlungen) näher.

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Artikel-Nr.
RdW 2020/604

20.11.2020
Heft 11/2020
Autor/in
Julia Tumpel

Mag. Julia Tumpel ist Univ.-Ass. (PraeDoc) am Institut für Finanzrecht an der Universität Wien.

Gunter Mayr

Univ.-Prof. DDr. Gunter Mayr ist Sektionschef für Steuerpolitik und Steuerrecht im Bundesministerium für Finanzen und lehrt am Institut für Finanzrecht der Universität Wien.