Datenschutz & E-Government

Datenschutzrechtliche Zulässigkeit von Videoüberwachungssystemen in Wohnungseigentumsanlagen

RA Hon.-Prof. Dr. Clemens Thiele, LL.M. Tax (GGU)

Der Europäische Gerichtshof hat jüngst entschieden, dass die Videoüberwachung von Gemeinschaftsbereichen eines Wohngebäudes zum Schutz und zur Sicherheit von Personen und Eigentum zulässig sein kann.1 Der vorliegende Beitrag erörtert die einzelnen datenschutzrechtlichen Voraussetzungen dazu näher und versucht, eine

erste Einschätzung zum Einsatz von Bildverarbeitungsgeräten in privaten Wohnanlagen aus Sicht des österreichischen Datenschutzgesetzes zu geben.

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Artikel-Nr.
jusIT 2020/7

17.02.2020
Heft 1/2020
Autor/in
Clemens Thiele

RA Hon.-Prof. Dr. Clemens Thiele, LL.M. Tax (GGU) studierte US-amerikanisches Steuerrecht in San Francisco; Gründer der RA-Kanzlei EUROLAWYER® in Salzburg; Fachbuch-Autor; gerichtlich beeideter Sachverständiger für Urheberfragen aller Art, insb Neue Medien und Webdesign.

Publikationen des Autors:
Standardkommentar zum RATG3 (2011); gemeinsam mit Elisabeth Staudegger Mitherausgeber des Jahrbuchs Geistiges Eigentum 2012 bis 2019; Co-Autor in Kotschy (Hrsg), RdW Spezial: DSGVO (2019) zum wirksamen Rechtsschutz für Betroffene im zivilen Klagsweg; zahlreiche Beiträge in Fachzeitschriften zu Themen des Informationsrechts.