Wirtschaftsrecht

Connected Cars: Smarte Fahrzeuge als potenzielle Vertragspartner?

Dr. Jeannette Gorzala, BSc

Das Konzept Internet der Dinge (IoT) soll durch eine Vernetzung von intelligenten "smarten" Geräten untereinander für Verbraucher als auch im Industriesektor bedeutende Effizienzsteigerungen ermöglichen. Der rechtliche Rahmen dieses Netzwerks ist derzeit noch weitgehend unbeleuchtet. Vor allem die Frage der Zurechnung von Willenserklärungen bzw faktischer Aktionen smarter Geräte zur Beurteilung eines möglichen Vertragsabschlusses im zivilrechtlichen Sinne bedarf einer rechtlichen Aufarbeitung. Dieser Artikel beleuchtet neben dem Vertragsabschluss im Besonderen die Übertragbarkeit von im allgemeinen Zivilrecht etablierten Konzepten der Willenszurechnung auf smarte Geräte im IoT am Beispiel autonomer Fahrzeuge, woraus auch Parallelen für weitere smarte Geräte gezogen werden können.

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Artikel-Nr.
RdW 2019/60

20.02.2019
Heft 2/2019
Autor/in
Jeannette Gorzala

Dr. Jeannette Gorzala, BSc ist Senior Associate bei EY Law Pelzmann Gall Rechtsanwälte GmbH. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Bereich Kapitalmarkt-, Unternehmens und Gesellschaftsrecht sowie IT, IP und Digitalisierung. Sie berät private und börsennotierte Gesellschaften in unterschiedlichen Bereichen des Wirtschafts­rechts. Dabei liegt ihr besonderer Fokus bei M & A Transaktionen sowie bei Digitalisierungsberatung. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt insb im Bereich der rechtlichen Implikationen neuer Technologien (va Applikationen auf der Blockchain, zB Smart Contracts).