Datenschutz & E-Government

Der externe Datenschutzbeauftragte nach der DS-GVO

Mag. Dr. Beata Mangelberger

Bestellungspflicht Datenschutzbeauftragter, Aufgaben, Vertretungsbefugnis, Unternehmensberatung, Winkelschreiberei, externe Datenschutzbeauftragte, IT-Dienstleister

DSG (2018): §§ 5, 18, 31; VO (EU) 2016/679: Art 35, 37-39, 51; GewO: § 136; RAO: §§ 8, 57

Mit 25. 5. 2018 trifft zahlreiche Unternehmen, Vereine und Einrichtungen aufgrund der Datenschutz-Grundverordnung die Verpflichtung, einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen. Es stellt sich daher die Frage, wer diese Funktion übernehmen darf. Zu den Aufgaben des Datenschutzbeauftragten zählen - neben der datenschutzrechtlichen Beratung und Überwachung - ua auch die Vertretung des Verantwortlichen vor der Datenschutzbehörde, weshalb im Schrifttum die Ansicht 1 vertreten wurde, dass dies nur durch einen Rechtsanwalt möglich sei. Dieser Beitrag behandelt die berufsrechtlichen Voraussetzungen des externen Datenschutzbeauftragten.

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Artikel-Nr.
jusIT 2018/25

30.04.2018
Heft 2/2018
Autor/in
Beata Mangelberger

Mag. Dr. Beata Mangelberger promovierte im Datenschutzrecht bei Prof. Jahnel an der Universität Salzburg. Sie war mehrere Jahre in Wirtschaftskanzleien in Salzburg und Wien tätig und hat die Rechtsanwaltsprüfung abgelegt. Sie hat den Lehrgang zum zertifizierten Datenschutzmanager an der Donau-Uni Krems absolviert und ist derzeit Inhaberin des Unternehmensberatungsunternehmens lexetdata e.U. (Mitglied der Fachgruppe UBIT – Unternehmensberatung und Informationstechnologie). Sie ist Vortragende zum Thema DS-GVO Umsetzung im In- und Ausland.