Datenschutz & E-Government

Zur Zulässigkeit von Kundenzufriedenheitsumfragen per E-Mail

Univ.-Ass. Mag. Dr. Johannes Warter

Kundenzufriedenheitsumfragen, Werbebegriff, Abgrenzung DS-GVO und TKG 2003

VO (EU) 2016/679: Art 6; TKG 2003: § 107;

UWG (Deutschland): § 7

Mittlerweile ist es in vielen Unternehmen üblich, Kunden nach dem Kauf von Produkten oder nach der Erbringung einer Dienstleistung über ihre Zufriedenheit zu befragen. Der nachfolgende Beitrag beschäftigt sich mit der Zulässigkeit solcher Kundenzufriedenheitsumfragen per E-Mail.

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Artikel-Nr.
jusIT 2018/82

21.12.2018
Heft 6/2018
Autor/in
Johannes Warter

Univ.-Ass. Mag. Dr. Johannes Warter, Assistent am Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht, WissensNetzwerk Recht Wirtschaft und Arbeitswelt der Universität Salzburg.

Publikationen des Autors:
Dako 2018/32: Umsetzung eines Löschkonzepts; Dako 2018/26: Rechtliche Vorgaben für ein Löschkonzept; Crowdwork – eine erste arbeitsrechtliche Beurteilung, in Reichel/Pfeil/Urnik (Hrsg), Crowdinvesting und Crowdworking: Herausforderungen und Chancen (2018); Haushaltsnahe Dienstleistungen: Book a Tiger, in Lutz/Risak (Hrsg), Arbeit in der Gig-Economy (2017); Crowdwork (2016).