Abhandlungen

Abschuss- oder Unterpachtvertrag?

Kathrin Bayer / Sandra Tauß-Grill

Die Verpachtung von Jagdgebieten unterliegt gesetzlichen Beschränkungen. Insbesondere die Unterverpachtung ist - wenn überhaupt - nur unter strengen Voraussetzungen erlaubt. Die jagdrechtlichen Regelungen sollen eine klare Zuordnung der Verantwortlichkeit des jeweiligen Pächters gewährleisten. In der Praxis kommt es immer öfter zu (an sich zulässigen) Abschussverträgen, mit denen ein Verkauf von Abschüssen erfolgt. Dem Abschussberechtigten werden darin allerdings oft umfassende Rechte und vor allem Pflichten übertragen. Es stellt sich die Frage, wo die Grenze zwischen schon unzulässiger Unterverpachtung und noch zulässigem Abschussvertrag liegt.

Login


Passwort vergessen?

Noch keine Zugangsdaten? Gratis registrieren und 30 Tage testen.

Sie können das gesamte Portal 30 Tage testen und/oder Ihr Abo freischalten.

Extras wie Rechtsnews, Übersichten zu aktuellen Gesetzesvorhaben, EuGH Verfahren, Fristentabellen,…
Newsletter der aktuellen Zeitschriften-Inhaltsverzeichnisse
Der Zugriff auf alle Zeitschriften endet nach 30 Tagen automatisch
Artikel-Nr.
ZfV 2021/55

13.12.2021
Heft 4/2021
Autor/in
Kathrin Bayer

DDr. Kathrin Bayer ist Partnerin bei der auf öffentliches Recht spezialisierten Kanzlei Eisenberger.

Sandra Tauß-Grill

Dr. Sandra Tauß-Grill ist Rechtsanwältin bei der auf öffentliches Recht spezialisierten Kanzlei Eisenberger.