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Alles neu bei der Rückabwicklung zu viel bezahlter Kreditzinsen?

Martina Eliskases

Auswirkungen des EuGH-Urteils verb Rs C-698/18 und C-699/18 auf die österreichische Rechtslage

Der EuGH sieht in einer Rückabwicklungsnorm, deren Verjährung kenntnisunabhängig zu laufen beginnt, einen Widerspruch zur Klausel-RL. Der Beitrag untersucht die möglichen Auswirkungen dieser E auf die analoge Verkürzung der Verjährungsfrist auf drei Jahre ab Bereicherungseintritt bei Rückabwicklung zu viel bezahlter Kreditzinsen.

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Artikel-Nr.
ZFR 2020/240

25.11.2020
Heft 11/2020
Autor/in
Martina Eliskases

Dr. Martina Eliskases ist Universitätsassistentin am Institut für Zivilrecht der Johannes-Kepler-Universität Linz. Davor hat sie die Rechtsanwaltsprüfung abgelegt.

Publikationen:
Kreditsicherung durch Superädifikate (2005; Dissertation); Publikationen im Bereich des Bankenrechts; Kommentierung des Miteigentums in Lukas/Rummel4 sowie des Zurückbehaltungsrechts in Klang3.