Abhandlungen

Anspruch und Wirklichkeit der Rechtswissenschaften

Matthias Zußner

Tagungsbericht zum 10. Fakultätstag der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz am 29. April 2016

Die Rechtswissenschaften zählen zu den ältesten und nach wie vor auch zu den beliebtesten Disziplinen, die weltweit an Universitäten beforscht und gelehrt werden. Allein in Österreich nehmen jedes Jahr über fünftausend Personen ein rechtswissenschaftliches Studium auf. Doch während die Zahl der Studierenden weiterhin steigt, sind die finanziellen Rahmenbedingungen und demgemäß auch die personellen Kapazitäten an den juridischen Fakultäten nahezu dieselben geblieben. Hinzu kommt, dass sich die gesellschaftlichen Ansprüche an die rechtswissenschaftliche Forschung und Lehre im Verlauf der Zeit gewandelt und dabei immer weiter ausdifferenziert haben. Mit der Frage nach "Anspruch und Wirklichkeit der Rechtswissenschaften" hätte sich die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz daher wohl kaum ein aktuelleres und würdigeres Generalthema zum 10. Jubiläum ihres traditionsreichen Fakultätstages geben können, für dessen Begehung sie am 29. April 2016 hochkarätige nationale und internationale Referenten sowie eine Vielzahl prominenter Gäste aus Politik, Gerichtsbarkeit und Wirtschaft in die steiermärkische Landeshauptstadt geladen hatte.

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Artikel-Nr.
ZfV 2016/29

18.10.2016
Heft 3/2016