Beiträge

Das Europäische System der Finanzaufsicht nach der Reform

Mona Philomena Ladler

Im Dezember 2019 wurde die Reform des Europäischen Systems der Finanzaufsicht abgeschlossen. Damit geht keine Neuordnung der institutionellen Struktur der Finanzaufsicht in der EU einher. Bestehende Kompetenzen der ESA werden präzisiert und erweitert. Zudem wird die interne Governance der ESA und des ESRB geändert. Damit werden aber nicht alle Strukturprobleme der Finanzaufsicht in der EU behoben.

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Artikel-Nr.
ZFR 2020/72

29.04.2020
Heft 4/2020
Autor/in
Mona Philomena Ladler

Mag. Dr. Mona Philomena Ladler, Bakk., ist Postdoc-Assistentin am Institut für Rechtswissenschaften der Alpen-Adria Universität Klagenfurt.

Publikationen (Auswahl):
Europäisches Bankenaufsichtsrecht 2018/2019: Dynamik auf allen Ebenen, ZFR 2019/148; Claw-back Klauseln in Vorstandsverträgen, wbl 2018, 533; Informationsrechte der Compliance-Funktion in Wertpapierfirmen: Gesellschaftsrecht und Aufsichtsrecht im Konflikt? in Behme et al (Hrsg), Perspektiven einer europäischen Privatrechtswissenschaft (2017) 133; Kursspezifität ade! Ad-hoc-Publizität nach „Lafonta“, ZFR 2016, 3; Finanzmarkt und institutionelle Finanzaufsicht in der EU (2014); Finanzmarktregulierung in der Krise oder die Krise der Finanzmarktregulierung? Kritische Anmerkungen zur Übertragung der Banken- und Finanzaufsicht auf die EZB, GPR 2013, 328; Perspektiven institutioneller Finanzaufsicht in der EU – Die ESAs als zentralisierte Aufsichtsbehörden, ZFR 2013, 307.