Beiträge

Das Kopplungsverbot beim Verbraucherkredit

Daniel Tamerl / Katharina Schwager

Eine Betrachtung aus Anlass von EuGH C-778/18

Kreditgeber bieten Verbrauchern Kreditverträge regelmäßig in Kombination mit weiteren Produkten an. Oft handelt es sich dabei um Kopplungsgeschäfte, die im Geltungsbereich des HIKrG nur sehr eingeschränkt zulässig sind. Obwohl kombinierte Verbraucherkreditverträge weit verbreitet sind, blieben Kopplungsgeschäfte sowohl im Schrifttum als auch in der Judikatur bisher weitgehend unbeachtet. Aus Anlass der E C-778/181 analysiert der folgende Beitrag die Zulässigkeit von gekoppelten Verbraucherkreditverträgen in Ö.

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Artikel-Nr.
ZFR 2021/183

24.09.2021
Heft 9/2021
Autor/in
Katharina Schwager

MMag. Katharina Schwager ist Rechtsanwaltsanwärterin bei CHG Czernich Rechtsanwälte in Innsbruck und Wien. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Vertrags-, Unternehmens- und Immobilienrecht.

Daniel Tamerl

Dr. Daniel Tamerl ist Rechtsanwalt und Partner bei CHG Czernich Rechtsanwälte in Innsbruck und Wien. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Vertrags-, Immobilien- und Unternehmensrecht. Zuvor war er Universitätsassistent am Institut für Zivilrecht der Universität Innsbruck. Er ist Autor zahlreicher Publikationen zum privaten Wirtschaftsrecht sowie zum Zivil- und Immobilienrecht.