Thema

Der begünstigte Dritte im WGG unter Beachtung allfälliger Umgehungskonstruktionen

Dr. Christian Prader

Im Fall des nachträglichen Verkaufs von Wohnungen, insb aber ganzer Bauten, die von einer gemeinnützigen Bauvereinigung (GBV) im eigenen Namen und auf eigene Rechnung errichtet und in weiterer Folge vermietet wurden,1 hängt es für den wirtschaftlichen Wert und damit auch für die gewinnbringende Veräußerbarkeit davon ab, ob es sich beim Erwerber um einen "begünstigten Dritten" iSd § 20 WGG handelt. Zu diesem Themenkomplex sind trotz einiger literarischer Stellungnahmen noch Fragen offen. Daher wird das Thema in diesem Beitrag nochmals unter Einbeziehung ungeklärter Fragen behandelt.

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Artikel-Nr.
Zak 2019/346

28.06.2019
Heft 10/2019
Autor/in
Christian Prader

Dr. Christian Prader ist Rechtsanwalt in Innsbruck mit Schwerpunkt Miet- und Wohnrecht, Immobilien- und Liegenschaftsrecht, Bauträger- und Bauvertragsrecht.

Publikationen:
Autor der Gesetzesausgaben zum MRG (5. Auflage) und WEG (5. Auflage), WGG/BTVG (3. Auflage), sowie Mitautor in Schwimann/Kodek, ABGB Band 5a (§§ 4 sowie 7–18 BTVG) und Böhm/Pletzer/Spruzina/Stabentheiner, Gesamtkommentar Wohnrecht I (§§ 1, 2, 11, 27 MRG mit H. Böhm, §§ 46b, 53 MRG mit H. Böhm und Schinnagl, 4-7, 17, 45 u 46 MRG sowie § 7a ETV).