Beiträge

Die Europäische Haftungsordnung für Ratingagenturen

Univ.-Prof. Dr. Georg Graf, M.A.

Art 35a der VO (EG) 1060/2009

Seit 20. 6. 2013 gibt es auf EU-Ebene eine Regelung der zivilrechtlichen Haftung von Ratingagenturen. Damit hat der EU-Gesetzgeber einen wesentlichen Schritt getan, um die Probleme, die sich im Zusammenhang mit fehlerhaften Ratings stellen, in den Griff zu bekommen. Der folgende Beitrag stellt die Eckpunkte dieser Regelung dar.

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Artikel-Nr.
ZFR 2014/197

29.10.2014
Heft 7/2014
Autor/in
Georg Graf

Univ.-Prof. Dr. Georg Graf, M.A. (Chicago) ist Professor für Privatrecht und Rechtsphilosophie am Institut für Privatrecht der Universität Salzburg. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen ua das Bank- und Kapital­marktrecht.

Wichtigste Publikationen:

Rechtsfragen des Telebanking (1997); Vertrag und Vernunft (1997); Jetzt schlägts aber (fast) 13! – Geschäftsbedingungen der Kreditinstitute: OGH erklärt 12 Klauseln der Bank AGB 2000 für unwirksam, ecolex script, 2003, 1–14; Die österreichische Rückstellungsgesetzgebung (2003); Die Prospekthaftung und der Kausalitätsbeweis des geschädigten Anlegers, GES 2011, 203–218.