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Die gesetzliche Stundung von Kreditraten nach dem 2. COVID-19-JustizbegleitG

Markus Kellner / Fabian Liebel

Eine Analyse ausgewählter Zweifelsfragen

Das gesetzliche Kreditmoratorium des § 2 des 2. COVID-19-JuBG sieht die Ex-lege-Stundung bestimmter Ansprüche aus Krediten von Verbrauchern und Kleinstunternehmern vor, die zwischen 1. 4. und 30. 6. 2020 fällig werden. Der vorliegende Beitrag untersucht einige damit verbundene Grund- und Anwendungsfragen, die für die Kreditwirtschaft derzeit von besonderer Bedeutung sind.

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Artikel-Nr.
ZFR 2020/97

28.05.2020
Heft 5/2020
Autor/in
Markus Kellner

Dr. Markus Kellner ist Partner bei DSC Doralt Seist Csoklich Rechtsanwälte GmbH in Wien und externer Lehrbeauftragter an der Wirtschaftsuniversität Wien.

(Wichtige) Publikationen:
Contra Lex-lata-Grenzverschiebungen. Vorzeitige Kreditrückzahlung: Reduktion aller Kosten? (gemeinsam mit Liebel) VbR 2019/153, 235; Die Geschäftsverbindung zwischen Bank und Kunde im Allgemeinen (gemeinsam mit Iro und Riss), in Bollenberger/Oppitz, Österreichisches Bankvertragsrecht (2019) I³; Der Rechtsbegriff der allgemeinen Geschäftsbedingungen – Überlegungen zum Anwendungsbereich der Inhaltskontrolle nach § 879 Abs 3 ABGB (2013).

Fabian Liebel

Dr. Fabian Liebel, LL.M ist Associate bei DSC Doralt Seist Csoklich Rechtsanwälte GmbH in Wien und externer Lehrbeauftragter an der Wirtschaftsuniversität Wien.

(Wichtige) Publikationen:
Das zivilrechtliche Bankgeheimnis (2019); Der Umgang mit Krediten in Zeiten von COVID-19, ÖBA 2020, 257; Mitbearbeitung des Abschnitts „Das Bankgeheimnis“ in Bollenberger/Oppitz, Österreichisches Bankvertragsrecht I3 (mit Spitzer und B. Koch); Die Verjährung von Schadenersatzansprüchen bei Vorliegen mehrerer Aufklärungspflichtverletzungen, ÖBA 2017, 403.