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D&O-Versicherung: Struktur und Inhalt

Michael Hafner / Stefan Perner

Vorstände verfügen regelmäßig über eine D&O-Versicherung, um sich gegen ihr Haftungsrisiko aus fehlerhaftem Management abzusichern. Die Versicherungsprodukte zeigen aus österreichischer Perspektive viele Eigenheiten, die versicherte Personen und Rechtsanwender gleichermaßen vor erhebliche Probleme stellen. Neben der Konstruktion als Haftpflichtversicherung für fremde Rechnung werfen zB auch das "Claims-made-Prinzip" und zahlreiche Risikoausschlüsse schwierige Fragen auf. Der vorliegende Beitrag widmet sich dieser in Österreich eher selten behandelten Versicherungssparte und bietet eine komprimierte Darstellung der wesentlichen Vertragsbestandteile aus der Perspektive von Vorstandsmitgliedern einer Aktiengesellschaft.

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Artikel-Nr.
ZFR 2018/185

28.08.2018
Heft 8/2018
Autor/in
Michael Hafner

Mag. Michael Hafner ist Universitätsassistent am Institut für Zivilrecht der Johannes Kepler Universität Linz in der Abteilung für Finanzmarktrecht.

Stefan Perner

Univ.-Prof. Dr. Stefan Perner leitet die Abteilung für Finanzmarktrecht am Institut für Zivilrecht der JKU Linz.

Jüngere Publikationen:
Rücktritt vom Lebensversicherungsvertrag – Durchgriff auf den Kreditvertrag? ÖBA 2018, 15; Lehrbuch Bürgerliches Recht, 5. Auflage (2016, gemeinsam mit Spitzer und Kodek); Die Haftung des Versicherers für den Pseudomakler, ZFR 2015/57; Versicherungsmakler und das FAGG, RdW 2015/148; Kommentierung der §§ 1c, 1d VersVG und des Internationalen Versicherungsrechts in Fenyves/Schauer (Hrsg), Kommentar zum VersVG (2014).