Beiträge

Einige Thesen zur Zulässigkeit von Mindestzinssätzen bei Unternehmerkrediten

Clemens Völkl

Das HG Wien hat in einer viel beachteten Entscheidung aus dem Juni 2018 erkannt, dass die Vereinbarung eines Mindestzinssatzes ohne gleichzeitige Vereinbarung eines Höchstzinssatzes bei Unternehmerkrediten unzulässig sei. 1 , 2 Aufgrund der Aktualität des Themas und der möglichen Länge dieser Auseinandersetzung skizziert der vorliegende Beitrag nur einige Thesen und Denkanstöße ohne Anspruch auf abschließende Untersuchung oder Vollständigkeit.

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Artikel-Nr.
ZFR 2018/231

25.10.2018
Heft 10/2018
Autor/in
Clemens Völkl

RA Dr. Clemens Völkl ist Partner bei Völkl Rechtsanwälte. Er beschäftigt sich vorwiegend mit Zivil-, Gesellschafts-, Versicherungs- und Bankrecht.

Publikationen (Auswahl):
Handbuch Beraterhaftung 2 (2013); §§ 15 (gemeinsam mit Ratka), §§ 55–58 und §§ 54, 59, 60 (gemeinsam mit Wallner) in Straube, Wiener Kommentar zum GmbHG (2009); §§ 3, 9, 10 (mit Schenk) und § 15 (mit Ettmayer) UGB und §§ 1–10 FBG (mit Schenk) in Straube, UGB I 4 (2009); § 270, §§ 269, 271, 271c (mit Hirschböck), 275 und 276 (mit Lehner) in Straube, UGB II 3 (2011 f).