IT-Recht Judikatur / E-Commerce / Medienordnungsrecht

EuGH: Online-Zeitungen können durch Einbinden von Videos als audiovisueller Mediendienst eingestuft werden

Bearbeiter: Clemens Thiele

AEUV: Art 56, 57, 267

RL 2010/13/EU: Art 1 Abs 1 lit a, b und g

RL 2002/21/EG: Art 2 lit a

AMD-G: § 2 Z 3, 4, § 9 Abs 1

Der Begriff "Sendung" iSv Art 1 Abs 1 lit b RL 2010/13/EU (Audiovisuelle Mediendienste-RL, AVMD-RL) erfasst gleichermaßen die Bereitstellung kurzer Videos, die kurzen Sequenzen aus lokalen Nachrichten, Sport oder Unterhaltung entsprechen, in einer Subdomain der Website einer Zeitung.

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Artikel-Nr.
jusIT 2016/3

19.02.2016
Heft 1/2016
Autor/in
Clemens Thiele

RA Hon.-Prof. Dr. Clemens Thiele, LL.M. Tax (GGU) studierte US-amerikanisches Steuerrecht in San Francisco; Gründer der RA-Kanzlei EUROLAWYER® in Salzburg; Fachbuch-Autor; Verfasser des Standardkommentars zum RATG 3 (2011); gerichtlich beeideter Sachverständiger für Urheberfragen aller Art, insb Neue Medien und Webdesign.

Publikationen des Autors:
Werbeabgabegesetz Kommmentar² (2012); gemeinsam mit Elisabeth Staudegger Mitherausgeber des Jahrbuchs Geistiges Eigentum 2012, 2013, 2014 und 2015; Co-Autor in Ciresa (Hrsg), Österreichisches Urheberrecht Kommentar; zahlreiche Beiträge in Fachzeitschriften.