Thema

EuGVVO 2012 - neue Regeln für die internationale Urteilsanerkennung und -vollstreckung

Univ.-Prof. Dr. Georg E. Kodek, LL.M.

Am 10. 1. 2015 tritt die EuGVVO 2012 (VO 1215/2012; auch "Brüssel Ia-VO") in Kraft, die zahlreiche Änderungen gegenüber der EuGVVO 2000 (VO [EG] 44/2001) bringt. Der vorliegende Beitrag bietet einen ersten Überblick über die Neuregelung der Anerkennung und Vollstreckung von Urteilen, die grundlegend neu gestaltet wurde.

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Artikel-Nr.
Zak 2014/810

09.12.2014
Heft 22/2014
Autor/in
Georg Kodek

Univ.-Prof. Dr. Georg E. Kodek, LL.M. (NWUSL), ist Senatspräsident des OGH und Univ.-Prof. an der WU Wien. Außerdem ist er als Vortragender im Rahmen der Richter- und Rechtspflegerausbildung sowie als Sachverständiger für Zivilgerichtliches Verfahrensrecht für den Europarat tätig. Daneben ist er Autor zahlreicher Veröffentlichungen aus dem Bereich des Zivil- und Zivilverfahrensrechts.

Publikationen (Auswahl):
Europäisches Gerichtsstands- und Vollstreckungsrecht4 (gemeinsam mit Czernich und Mayr 2015); Schwimann/Kodek (Hrsg), Praxiskommentar ABGB I und IV5 (2018), II und III5 (2020), V, VI und VII5 (2021); IX5 (2022); Kommentierung der Art 16 ff EuInsVO und des IIRG in Burgstaller/Neumayr, Internationales Zivilverfahrensrecht II (2003); Kurzkommentar FBG (gemeinsam mit G. Nowotny und Umfahrer 2005); Grundbuchsrecht² (2016); daneben Mitarbeit an zahlreichen Kommentaren, insb Deixler-Hübner, EO, und Fasching/Konecny, Zivilprozeßgesetze3 sowie zahlreiche Aufsätze.