Thema

Ist die Sperrfrist in § 30 Abs 3 S 2 MRG personen-, vertrags- oder objektbezogen?

Mag. Karl Weilhartner / MMag. Dr. Alexander Lamplmayr

In bestimmten Konstellationen kann der Mieter, dessen Mietvertrag wegen Eigenbedarfs des Vermieters gekündigt wurde, der Aufkündigung eine zehnjährige Sperrfrist (§ 30 Abs 3 S 2 MRG) entgegenhalten. Unklar ist vor allem, ob der Mieter die Sperrfrist auch dann einwenden kann, wenn er nach dem Auslaufen eines mit dem Rechtsvorgänger des Vermieters geschlossenen befristeten Mietvertrags mit dem neuen Vermieter erneut einen (befristeten) Mietvertrag abschließt.

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Artikel-Nr.
Zak 2018/763

07.12.2018
Heft 21/2018
Autor/in
Karl Weilhartner

Mag. Karl Weilhartner ist Rechtsanwalt und Partner der Bruckmüller RechtsanwaltsgmbH in Linz. Seine Beratungs- und Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Immobilien-, Unternehmens- sowie im Steuer- und Abgabenrecht.

Alexander Lamplmayr

MMag. Dr. Alexander Lamplmayr ist Konzipient der Bruckmüller RechtsanwaltsgmbH in Linz und war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zivilrecht der Universität Innsbruck.

Bisherige Publikationen (Auszug):
Der arbeitsteilige Vertrieb von Wertpapieren (2015); Vom Sachwalterrecht zur Erwachsenenvertretung, iFamZ 2016, 158; Partizipative Gesetzgebung in Österreich und Deutschland, BtPrax 2017, 18.