Thema

Konflikte bei paritätischen Miteigentumsverhältnissen

Dr. Philipp Fidler

Bemerkungen zu 10 Ob 57/17f = Zak 2018/166, 93

Bei paritätischen Miteigentumsverhältnissen erfordert die Willensbildung in der Gemeinschaft de facto Einstimmigkeit, da für Verwaltungsmaßnahmen zumindest die Zustimmung der Mehrheit notwendig ist. Gibt es Konflikte, ist für Hälfteeigentümer eine Einzellegitimation zur Prozessführung daher von großer Bedeutung. Der Beitrag zeigt aus Anlass von 10 Ob 57/17f = Zak 2018/166, 93, welche Rolle das Klagebegehren und mögliche Stimmrechtsausschlüsse der Teilhaber dabei spielen.

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Artikel-Nr.
Zak 2018/318

06.06.2018
Heft 9/2018
Autor/in
Philipp Fidler

Dr. Philipp Fidler ist Assistent am Institut für Zivil- und Unternehmensrecht der Wirtschaftsuniversität Wien.

Publikationen:
Kommentierung der §§ 461–470 ABGB in Fenyves/Kerschner/Vonkilch (Hrsg), Klang – ABGB 3 (2016); Stimmrechtsausschlüsse in der schlichten Miteigentumsgemeinschaft?, wobl 2013, 189; Schadenersatz und Prozessführung (2014).