IT-Recht

Kryptowährungen, Blockchain und Smart Contracts: Risiken und Chancen für den Staat (Teil II)

Tina Ehrke-Rabel / Iris Eisenberger / Elisabeth Hödl / Stephan Pachinger / Eva Schneider

Kryptowährungen, Bitcoin, Blockchain-Technologie, Smart Contracts, digitale Währung

Das der Blockchain-Technologie zugrunde liegende Konzept hat sich zwischenzeitlich für eine Vielzahl weiterer Anwendungen als tauglich erwiesen. Dezentrale digitale Register, in denen die Validität der Einträge durch Peers bestätigt wird, ermöglichen dezentrale private anstelle hoheitlicher staatlicher oder supranationaler Organisation und Überwachung.

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Artikel-Nr.
jusIT 2017/56

23.08.2017
Heft 4/2017
Autor/in
Tina Ehrke-Rabel

Univ.-Prof. in Dr. in Tina Ehrke-Rabel leitet das Institut für Finanzrecht der Karl-Franzens-Universität Graz. Sie lehrt und forscht ebendort. Ihre Schwerpunkte liegen im europäischen Steuerrecht, dem Umsatzsteuer- und Abgabenverfahrensrecht sowie in verfassungs- und grundrechtlichen Fragen der Besteuerung. Im Moment forscht sie insb zu den Fragen der Digitalisierung im Steuerrecht.

Publikationen der Autorin:
Doralt/Ruppe, Steuerrecht II 7 (2014), bearbeitet von Tina Ehrke-Rabel; Ehrke-Rabel/Pfeiffer, Umsatzsteuerbarer Leistungsaustausch durch „entgeltlose“ digitale Dienstleistungen, SWK 2017, 532–539; Ehrke-Rabel/Hödl, Effizienter Steuervollzug und Datenschutz unter Berücksichtigung der Blockchain-Technologie, in Jahnel (Hrsg), Datenschutzrecht. Jahrbuch 2016, 231–261.

Iris Eisenberger

Univ.-Prof. in Dr. in Iris Eisenberger, M.Sc. (LSE) ist Professorin und Leiterin des Instituts für Rechtswissenschaften an der Universität für Bodenkultur Wien. In Forschung und Lehre beschäftigt sie sich mit Innovations- und Technologierecht, Umwelt- und Lebensmittelrecht sowie Wissenschafts-, Forschungs- und Universitätsrecht.

Publikationen der Autorin:
Autorin von „Innovation im Recht“ (2016) und „Automatisiertes Fahren: Komplexe regulatorische Herausforderungen“ (2016) (gem mit Gruber/Huber/Lachmayer).

Elisabeth Hödl

Dr. in Elisabeth Hödl ist Juristin (Öffentliches Recht, Datenschutz, Informationstechnologie), Spezialistin für Zukunftsfragen in der Netzwerkgesellschaft und Autorin von SF-Texten. Ein Schwerpunkt gilt der Frage, wie sich Digitalisierung und technische Innovationen auf Recht, Gesellschaft und Wirtschaft auswirken. Sie ist Herausgeberin des Blogs Ubifacts – social, legal and scientific trends.

Publikationen der Autorin:
Hödl, Definition und Anwendung der Pseudonymisierung, in Knyrim (Hrsg), Datenschutz-Grundverordnung. Praxishandbuch (2016); Hödl, Open Data vs Cryptowelten, Chancen und Risiken in digitalen Netzwerken, in Schweighofer/Kummer/Hötzendorfer/Borges (Hrsg), Netzwerke, Tagungsband des 19. Internationalen Rechtsinformatik Symposions (2016) 629–636; Hödl/Zechner, Nutzen und Risiken von Open Data und Cloud-Computing im Gesundheitswesen, dako 5/2015, 110–111.

Stephan Pachinger

Rechtsanwalt Dr. Stephan Pachinger, LL.M. ist Partner bei Freshfields Bruckhaus Deringer LLP in den Praxisgruppen Gesellschaftsrecht sowie Bank- und Finanzrecht. Er ist auf die Beratung von börsenotierten Unternehmen und Finanzinstituten bei Kapitalmarkttransaktionen spezialisiert. Sein Beratungsspektrum reicht von Börsengängen (IPO) und Bezugsrechtsangeboten über beschleunigte Equity-Platzierungen bis hin zu eigenkapitalähnlichen Instrumenten und Fremdkapitalmarkttransaktionen sowie der diesbezüglichen Beratung zu regulatorischen Aspekten. Er gehört der weltweiten FinTech-Sektorgruppe an und leitet das FinTech-Team in Wien.

Eva Schneider

Mag. a Eva Schneider, M.Sc. ist Associate bei Freshfields Bruckhaus Deringer LLP und gehört der Praxisgruppe Bank- und Finanzrecht an. Sie berät Banken, Finanzinstitute und Versicherungsunternehmen in Finanzierungs- und Restrukturierungstransaktionen sowie in einer weiten Bandbreite aufsichtsrechtlicher Fragen. Sie ist Mitglied des FinTech-Teams in Wien.