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Mining von virtuellen Währungen als Alternativer Investmentfonds?

Oliver Völkel

Am 22. 5. 2018 veröffentlichte die österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) ein Update eines FAQ zur Anwendung des Alternative Investmentfonds Manager-Gesetzes (AIFMG). Darin vertritt sie die Rechtsansicht, dass Geschäftsmodelle im Zusammenhang mit Mining von virtuellen Währungen als Alternativer Investmentfonds qualifiziert werden können. Dies hätte weitreichende Konsequenzen für den Mining-Standort Österreich. Der Beitrag möchte die derzeitige Rechtsansicht der FMA kritisch hinterfragen und Lösungsansätze bieten, sollte sich diese Meinung auch auf europäischer Ebene durchsetzen.

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Artikel-Nr.
ZFR 2018/161

25.07.2018
Heft 7/2018
Autor/in
Oliver Völkel

Dr. Oliver Völkel, LL.M. ist Partner bei Stadler Völkel Rechtsanwälte. Sein fachlicher Schwerpunkt liegt im Bank- und Kapitalmarktrecht sowie im Recht der Kryptowährungen. Besondere Erfahrung hat Oliver Völkel bei der Strukturierung neuartiger Finanzierungsformen wie etwa Initial Coin Offerings und Initial Token Offerings. Zu seinen Mandanten zählen zahlreiche namhafte in- und ausländische Unternehmen und Banken. Oliver Völkel studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien und an der Columbia Law School in New York. In der Vergangenheit war er unter anderem an der Universität Wien im Bereich Strafrecht tätig sowie in namhaften international ausgerichteten Kanzleien.