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Produktintervention durch die FMA - terra incognita

Nicolas Raschauer

Einige der in den letzten Jahren im EWR vertriebenen Finanzprodukte stellten sich als von vornherein ungeeignet für Kleinanleger dar; sie entpuppten sich als nicht zu unterschätzende Gefahr für die Finanzmarktstabilität. Seit 2018 ermöglicht das EWR-Wertpapieraufsichtsrecht den Aufsichtsbehörden, ein zusätzliches "Sicherheitsnetz" im Interesse der Anleger zu spinnen, um schädliche Produkte vom Markt zu entfernen - ein System, das als "Produktintervention" bekannt ist. Im folgenden Manuskript wird das EWR-Produktinterventionsregime nach MiFIR1 näher analysiert und diskutiert.2

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Artikel-Nr.
ZFR 2020/28

27.02.2020
Heft 2/2020
Autor/in
Nicolas Raschauer

PD Dr. Nicolas Raschauer, Lehrbefugnis für Öffentliches Recht und Europarecht, Tätigkeit in der Privatwirtschaft.