IT-Recht

Rechtssicherer Umgang mit elektronischen Accounts ausgeschiedener Mitarbeiter

RA Hon.-Prof. Dr. Clemens Thiele, LL.M. Tax (GGU)

Bei erlaubter Privatnutzung der betriebseigenen Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) hat der ausscheidende Arbeitnehmer idR in seinem E-Mail-Account sowohl private als auch betriebliche Nachrichten empfangen, versendet und abgespeichert. Ähnlich verhält es sich mit den Dateien auf der Festplatte seines Dienst-PCs bzw Firmen-Smartphones oder Tablets. Es kann sich dabei um personenbezogene Daten sowohl aus Unternehmenssicht als auch aus Sicht des Beschäftigten handeln.1) Der Beitrag erörtert ausgehend von der gewissermaßen vorgelagerten Rsp2) in Deutschland die arbeits- und datenschutzrechtlichen Rahmenbedingungen und versucht Lösungsvorschläge für den rechtssicheren Umgang mit Privatdateien und E-Mail-Adressen von Mitarbeitern nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses zu geben.

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Artikel-Nr.
jusIT 2014/1

18.02.2014
Heft 1/2014
Autor/in
Clemens Thiele

RA Hon.-Prof. Dr. Clemens Thiele, LL.M. Tax (GGU) studierte US-amerikanisches Steuerrecht in San Francisco; Gründer der RA-Kanzlei EUROLAWYER® in Salzburg; Fachbuch-Autor; gerichtlich beeideter Sachverständiger für Urheberfragen aller Art, insb Neue Medien und Webdesign.

Publikationen des Autors:

Standardkommentar zum RATG3 (2011); gemeinsam mit Elisabeth Staudegger Mitherausgeber des Jahrbuchs Geistiges Eigentum 2012 bis 2019; Co-Autor in Kotschy (Hrsg), RdW Spezial: DSGVO (2019) zum wirksamen Rechtsschutz für Betroffene im zivilen Klagsweg; zahlreiche Beiträge in Fachzeitschriften zu Themen des Informationsrechts.