Rechtsprechung / Schadenersatz

Schmerzengeld wegen verspäteter Behandlung einer Schulterverletzung

ABGB § 1325

20.000 € Schmerzengeld: Haftung des Rechtsträgers eines Spitals für Schmerzen, die auf die verspätete Behandlung einer zunächst nicht erkannten Schulterverletzung (Verrenkung mit Rotatorenmanschettenruptur) zurückzuführen sind; zwei fehlerkausale Operationen; verminderte Beweglichkeit der Schulter als Dauerschaden; 4 Tage starke, 18 Tage mittlere und 50 Tage leichte Schmerzen; auch in Zukunft sind 30 Minuten leichte Schmerzen pro Tag zu erwarten, die sich innerhalb von drei bis fünf Jahren etwas verringern werden (Zurückweisung der Revision).

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Artikel-Nr.
Zak 2010/687

16.11.2010
Heft 20/2010