Thema

Zur Berücksichtigung verspäteter Rekurse im Außerstreitverfahren

ao. Univ.-Prof. Dr. Bettina Nunner-Krautgasser

Gem § 46 Abs 3 AußStrG können verspätete Rekurse im Außerstreitverfahren berücksichtigt werden, sofern mit der Abänderung oder Aufhebung der angefochtenen Entscheidung kein Nachteil für eine andere Person verbunden ist. Sowohl der Anwendungsbereich als auch die Tragweite dieser Norm werfen etliche Fragen auf, denen im Rahmen dieser Untersuchung nachgegangen wird.

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Artikel-Nr.
Zak 2009/94

03.03.2009
Heft 4/2009
Autor/in
Bettina Nunner-Krautgasser

Univ.-Prof. Dr. Bettina Nunner-Krautgasser lehrt Zivilverfahrensrecht an der Karl-Franzens-Universität Graz.

Publikationen (Auswahl):
Zur formalen Geltendmachung von Anlegerschäden im Insolvenzverfahren, ZIK 2018/5, 13; Zur Exekutionsführung auf insolvenzfreies Vermögen durch Insolvenzgläubiger während eines anhängigen Insolvenzverfahrens, ZIK 2017/217, 167; Sicherungsrechte an freigegebenem Vermögen und Berücksichtigung bei Verteilungen, ZIK 2016/4; Prozesskostenfinanzierung und Organkompetenzen im Insolvenzverfahren, ZIK 2015/99.