Thema

Zur unklaren Kostenbemessungsgrundlage im exekutionsrechtlichen Zwischenstreit zwischen dem Gläubiger und einem Dritten

Dr. Florian Striessnig

Welche Kostenbemessungsgrundlage im exekutionsrechtlichen Zwischenstreit zwischen einem Exszindierungskläger, der hinsichtlich des exszindierten Gegenstandes eine Exekutionsaufschiebung beantragt, und einem betreibenden Gläubiger, der sich dagegen ausspricht, zur Anwendung gelangt, darf als unklar bezeichnet werden. Zur Wahl stehen der Wert der vom Gläubiger betriebenen Forderung ebenso wie der Wert des exszindierten Gegenstandes. Sachgerecht kann jedoch nur letzterer sein.

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Artikel-Nr.
Zak 2020/110

04.03.2020
Heft 4/2020
Autor/in
Florian Striessnig

Dr. Florian Striessnig ist Rechtsanwalt in Wien.
www.florianstriessnig.at

Weitere Publikationen: Einlagenrückgewährverbot und Schwestergesellschaften - Zur Zurechnung an den gemeinsamen Gesellschafter, GesRZ 2019, 157; Einvernehmliche Auflösungen von Arbeitsverhältnissen unter dem Eindruck von Entlassungsdrohungen, ZAS 2017, 151; Das Einlagenrückgewährverbot und die Verjährung bei Mietverträgen, GesRZ 2016, 266.