Beiträge

Das Delisting nach dem BörseG 2018

Ulrich Edelmann / Martin Winner

Eine der wesentlichen Neuerungen des BörseG 2018 ist die umfassende Regelung der Notierungsbeendigung (in der Folge: Delisting). Damit wird eine empfindliche Lücke im österreichischen Kapitalmarktrecht geschlossen - denn bisher war der Rückzug aus dem amtlichen Handel nicht oder nur über Umwege möglich. Dieser Beitrag stellt die Neuregelung dar und gibt erste Hinweise für die praktische Umsetzung.

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Artikel-Nr.
ZFR 2017/185

18.08.2017
Heft 8/2017
Autor/in
Ulrich Edelmann

MMag. Dr. Ulrich Edelmann, MIM (CEMS) ist Rechtsanwaltsanwärter in Wien. Er war zuvor Leiter der Geschäftsstelle der Übernahme­­kommis­sion.

Publikationen:

„Der Vorstand im Übernahmerecht" in Kalss/Schörghofer/Frotz, Handbuch für den Vorstand, Wien, 2017; Preisfragen im Übernahmerecht, GesRZ 2016, 19-28; Der Ausschluss der Verbesserung von Übernahmeangeboten („no increase statements“), ecolex 2016, 142-145; Die Prospektpflicht bei Wertpapiertauschangeboten, wbl 2015, 545-553; Der unabhängige Sachverständige im Übernahmeverfahren, GesRZ 2014, 278-284.

Martin Winner

Univ. Prof. Dr. Martin Winner ist Professor für Unternehmensrecht an der Wirtschaftsuniversität Wien. Seine Forschungsschwerpunkte sind das Gesellschafts- und Kapitalmarktecht, Immaterialgüterrecht, wirtschaftsnahes Zivilrecht und die Rechtsvergleichung im Wirtschaftsrecht. Er ist Vorsitzender der Übernahmekommission. Seit 2017 ist er Mitherausgeber der ZFR.