IT-Recht

Das urheberrechtliche Werk ist keine Frage des Geschmacks

RA Hon.-Prof. Dr. Clemens Thiele, LL.M. Tax (GGU)

Die Europäische Rsp hat dem unionsrechtlichen Werkbegriff weitere Konturen verliehen. Der Werkbegriff, auf den die EU-Urheberrechtsrichtlinien abstellen, erfordert zwingend eine Ausdrucksform des urheberrechtlichen Schutzobjekts, die es mit hinreichender Genauigkeit und Objektivität identifizierbar werden lässt, auch wenn diese Ausdrucksform nicht notwendigerweise dauerhaft sein sollte. Die Entscheidung hat Bedeutung auch für das elektronische kreative Schaffen.

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Artikel-Nr.
jusIT 2018/77

21.12.2018
Heft 6/2018
Autor/in
Clemens Thiele

RA Hon.-Prof. Dr. Clemens Thiele, LL.M. Tax (GGU) studierte US-amerikanisches Steuerrecht in San Francisco; Gründer der RA-Kanzlei EUROLAWYER® in Salzburg; Fachbuch-Autor; gerichtlich beeideter Sachverständiger für Urheberfragen aller Art, insb Neue Medien und Webdesign.

Publikationen des Autors:
Standardkommentar zum RATG3 (2011); Werbeabgabegesetz Praxiskommentar2 (2012); gemeinsam mit Elisabeth Staudegger Mitherausgeber des Jahrbuchs Geistiges Eigentum 2012 bis 2018; Co-Autor in Ciresa (Hrsg), Österreichisches Urheberrecht – Kommentar; zahlreiche Beiträge in Fachzeitschriften zu Datenschutzthemen.