Beiträge

Die Bewilligung von Zweigstellen ausländischer E-Geld-Institute im EWR

Nicolas Raschauer

Rechtsvergleichende Anmerkungen zu einer verwirrenden Regelungsfigur

In der jüngeren Vergangenheit haben Drittstaatsinstitute, etwa aus der Schweiz, aber auch aus Asien, vermehrt versucht, in Liechtenstein als "EWR-Hub" Fuß zu fassen. Oftmals scheitern diese Pläne schon im Anfangsstadium - weniger am Willen der heimischen Regulatoren als viel eher an den anwendbaren, zweideutigen legistischen Grundlagen. Der nachfolgende Beitrag beleuchtet das Problem in rechtsvergleichender Perspektive und zeigt, wie der liechtensteinische Gesetzgeber das Problem vorerst lösen will.

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Artikel-Nr.
ZFR 2018/79

27.04.2018
Heft 4/2018
Autor/in
Nicolas Raschauer

Prof. Dr. Nicolas Raschauer ist Inhaber des Propter Homines Lehrstuhles für Bank- und Finanzmarktrecht am Institut für Wirtschaftsrecht der Universität Liechtenstein. Zudem ist er Ad-hoc-Richter am Staatsgerichtshof des Fürstentums Liechtensteins sowie als of Counsel bei CHSH Rechtsanwälte GmbH in Wien tätig.