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Die internationale Zuständigkeit Österreichs für Schadenersatzklagen gegen US-amerikanische Ratingagenturen

Ass.-Prof. Mag. Dr. Thomas Garber / HR des OGH Univ.-Prof. Dr. Matthias Neumayr

Der BGH hat in der Entscheidung III ZR 282/11 (FD-ZVR 2013, 341922 [Elzer] = MDR 2013, 296 = NJW 2013, 386) die internationale Zuständigkeit Deutschlands für Klagen auf Zahlung von Schadenersatz gegen eine US-amerikanische Ratingagentur bejaht. Dadurch wird es geschädigten Anlegern unter bestimmten Voraussetzungen ermöglicht, ihre Ansprüche in Deutschland durchzusetzen. Im vorliegenden Beitrag wird die Frage untersucht, ob und unter welchen Voraussetzungen Österreich für entsprechende Klagen international zuständig wäre.

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Artikel-Nr.
ZFR 2014/135

18.08.2014
Heft 5/2014
Autor/in
Thomas Garber

Dr. Thomas Garber ist Univ.-Prof. am Institut für Zivilverfahrensrecht und Insolvenzrecht der Karl-Franzens-Universität Graz. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im österreichischen, europäischen und internationalen Zivilverfahrensrecht sowie Zwangsvollstreckungsrecht.

Matthias Neumayr

Dr. Matthias Neumayr ist Vizepräsident des Obersten Gerichtshofs und Universitätsprofessor für Zivilverfahrensrecht im Fachbereich Privatrecht der Universität Salzburg.