Thema

Machtlos bei Prozessverschleppung? Anregungen für einen kurzen Prozess

Mag. Mario Spanyi / Dr. Jana Eichmeyer, LL.M.

Im Zivilverfahren kommt es nicht selten vor, dass idR der Beklagte versucht, sich dem Verfahren bzw dessen Fortgang zu entziehen, um situationsspezifische Vorteile aus dem Ausbleiben oder Hinauszögern der Sachentscheidung zu generieren.1 Dieser Beitrag konzentriert sich auf das Nichterscheinen des Beklagten zur mündlichen Streitverhandlung und die Beweisbefristung und liefert Anregungen für die anwaltliche Verhandlungspraxis, wie man verfahrensverzögernden Taktiken des Beklagten entgegentritt.

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Artikel-Nr.
Zak 2019/524

03.09.2019
Heft 15/2019
Autor/in
Mario Spanyi

Mag. Mario Spanyi ist Partner bei Eisenberger & Herzog Rechtsanwalts GmbH und Mitglied der Praxisgruppe Prozessführung, sowie Leiter der Praxisgruppe Wirtschaftsstrafrecht. Seine Schwerpunkte liegen insbesondere in der Vertretung namhafter Unternehmen in komplexen streitigen Zivilverfahren. Ferner berät er in wirtschaftsstrafrechtlichen Fragen und vertritt in Wirtschaftsstrafverfahren.

Jana Eichmeyer

Dr. Jana Eichmeyer, LL.M. ist Partnerin bei Eisenberger & Herzog Rechtsanwalts GmbH und Leiterin der Praxisgruppen Arbeitsrecht und Prozessführung. Sie berät und vertritt die Mandanten in streitigen Verfahren, bei Führung von Vergleichsgesprächen sowie im gesamten Arbeits- und Sozialversicherungsrecht, insbesondere bei Restrukturierungsmaßnahmen, Individualverträgen von Führungskräften, bei Fragen der Betriebsverfassung sowie allen Themen der arbeits- und zivilrechtlichen Prozessführung. Einen weiteren Schwerpunkt ihrer Tätigkeit bildet die arbeitsrechtliche Betreuung und Begleitung von Mandanten im Rahmen von due diligence-Prüfungen und des Betriebsüberganges.