Beiträge

Wann ist eine Absprache auf Kontrolle gerichtet?

Anita Gassner

Zur Auslegung des § 1 Z 6 ÜbG 1

Die Frage, wann ein gemeinsames Vorgehen auf die Kontrollerlangung oder Kontrollausübung gerichtet ist, bereitet in der Praxis oft Probleme und wird auch in der Lit kontrovers diskutiert. 2 Im Rahmen dieses Beitrags werden aktuelle Fragen zur Beurteilung der Kontrollrelevanz des gemeinsamen Vorgehens diskutiert. Insb wird analysiert, ob für die Beurteilung des gemeinsamen Vorgehens iSd § 1 Z 6 ÜbG der materielle Kontrollbegriff oder die formelle Kontrollschwelle heranzuziehen ist und ob die Kontrollrelevanz des gemeinsamen Vorgehens subjektiv oder objektiv zu beurteilen ist.

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Artikel-Nr.
ZFR 2018/201

26.09.2018
Heft 9/2018
Autor/in
Anita Gassner

Anita Gassner, LL.M., BSc, ist Universitätsassistentin am Institut für Zivil- und Unternehmensrecht der WU Wien und Redaktionsassistentin der ZFR.

Publikationen:
Zwei Fragen zum Syndikatsvertrag, Steuer- und Wirtschaftskartei (SWK) 2017, 777; Von Kleinaktionären und (begehrten) Vollausschüttungen – OGH 6 Ob 169/16w Zeitschrift für Verbraucherrecht (VbR) 2017, 108 gemeinsam mit Sophie Bohnert und Theresa Höfinger.