Thema

Zur Bewertung der (Un-)Angemessenheit des Fixpreises bei nachträglicher Wohnungseigentumsbegründung im Bereich des WGG

RA Dr. Christian Prader / Dr. Hans Hauswurz

Im Bereich des WGG gibt es für die Gemeinnützige Bauvereinigung (GBV) die Möglichkeit, den Kaufpreis bei erstmaliger Eigentumsübertragung nach dem Kostendeckungsprinzip oder aber auf Basis eines Fixpreises zu berechnen.1 Im Fall der hier interessierenden nachträglichen Eigentumsbegründung kommt grundsätzlich nur eine Fixpreisbildung in Betracht.2 Auch der Fixpreis kann vom Käufer einer Überprüfung unterzogen werden.

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Artikel-Nr.
Zak 2020/34

29.01.2020
Heft 2/2020
Autor/in
Hans Hauswurz

MMag. Dr. Hans Hauswurz ist Immobilientreuhänder, gerichtlich beeideter Sachverständiger in der Fachgruppe Immobilien, Mitautor des Buches „Liegenschaftsbewertungsgutachten - Verkehrswertermittlung von Immobilien anhand des Ertragswertverfahrens”, Univ.- Lektor an der Uni Innsbruck und Vortragender an der FH Kufstein.

Christian Prader

Dr. Christian Prader ist Rechtsanwalt in Innsbruck mit Schwerpunkt Wohn- und Immobilienrecht, Bauträger- und Bauvertragsrecht, Zivil- und Versicherungsrecht.

Publikationen:
Autor der Großen Gesetzesausgaben zum MRG (5. Auflage) und WEG (5. Auflage), WGG/BTVG (4. Auflage), gemeinsam mit Raimund Pittl des Kurzkommentars zum WGG (2019), mit Christian Markl Kommentar zum BTVG Sonderband (in Schwimann/Kodek 2019) sowie ua Mitautor
in Böhm/Pletzer/Spruzina/Stabentheiner, Gesamtkommentar Wohnrecht I (§§ 1, 2, 11, 27 MRG mit H. Böhm, §§ 46b, 53 MRG mit H. Böhm und Schinnagl, 4-7, 17, 45 u 46 MRG sowie § 7a ETV).